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Ráðleggingar íbúa um bestu söfnin

Museum
“Tolles Museum, dass man gesehen haben sollte Great Museum, that you should have seen”
  • 115 íbúar mæla með
Museum
$$$$
“A journey back through the history of Porsche A vision becomes reality. Immediately next to the headquarters of Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen, you can today find one of the most spectacular car museums in the world. The Porsche Museum. Be inspired by over 80 vehicles on our 5,600 square metre exhibition area.”
  • 76 íbúar mæla með
Listasafn
“established gallery with big range of art. nice building architecture and the area invites for a walk. ”
  • 33 íbúar mæla með
Listasafn
“Newest gallery (Kubus) with contemporary art. Nice café on ground floor with terrace. Fancy restaurant "Cube" on top floor .”
  • 26 íbúar mæla með
Science Museum
“m Museum am Löwentor werden vor allem die weltberühmten Funde aus der Urzeit Südwestdeutschlands präsentiert. Besonders spektakulär sind die Plateosaurier, die ältesten Dinosaurier Europas, die Riesenlurche der Triaszeit und die einzigartig erhaltenen Fischsaurier und Paddelechsen aus dem Jurameer. Weitere Highlights sind die Säugetiere des Tertiärs und des Eiszeitalters sowie das Bernsteinkabinett. Einmalig auf der Welt ist der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Quelle: www.stuttgart.de”
  • 11 íbúar mæla með
Kaffihús
“Das Linden-Museum ist ein staatliches Museum für Völkerkunde. Es gehört zu den größten Völkerkundemuseen in Europa und verfügt über Sammlungen von Weltrang. Auch hier gibt es regelmäßig Sonderausstellungen. Hier wird eine Vielfalt menschlicher Kultur dargestellt und die unmittelbare, sinnliche wie intellektuelle Begegnung mit originalen Objekten ermöglicht. TIPP: gleich nebenan ist das Restaurant HEGEL 1, das auch sehr zu empfehlen ist.”
  • 7 íbúar mæla með
Museum
“Das Alte Schloss ist neben der benachbarten Stiftskirche das älteste erhalten gebliebene Bauwerk der Stadt. Teile der Grundmauern gehen bis auf das 10. Jahrhundert zurück, wo das Schloss um 941 als einfache Wasserburg entstanden ist. In seiner wechselvollen Geschichte wurde es mehrfach umgebaut, ergänzt, häufig belagert und in Kriegen zerstört. Im 16. Jahrhundert entstand aus der Burganlage ein Renaissanceschloss. Unter den schweren Luftangriffen auf Stuttgart im Sommer 1944 sank es zum Großteil in Schutt und Asche. Das Alte Schloss, tiefes Symbol der württembergischen Landesgeschichte, wurde bis 1969 wiederaufgebaut. Seit 1948 ist im Alten Schloss das Landesmuseum Württemberg untergebracht - ein Geschichtsmuseum höchsten Rangs für das Land. Die dazugehörige Schlosskapelle, die Mitte des 16. Jahrhunderts entstand, gehört zu den ältesten protestantischen Kulträumen Süddeutschlands. Bis heute gibt sie eine herrliche Kulisse für sommerliche Abendkonzerte ab. Quelle: www.stuttgart.de”
  • 2 íbúar mæla með
Museum
“Nice castle with museum. In summertime there are a lot of festivals arround (Weindorf, Christmasmarket)”
  • 9 íbúar mæla með
History Museum
“Sehr schön gestaltetes interaktives Museum über die regionale Geschichte. Sehr geeignet auch mit Kindern”
  • 6 íbúar mæla með
Museum
“Unique Museum of Porks. History of porks. Very interesting and unusual. There is also a restaurant where you can have a drink and eat something.”
  • 3 íbúar mæla með
Museum
“Für Architekturinteressierte aus aller Welt ist das Weissenhofmuseum im Haus le Corbusier ein wahrer Schatz. Das Doppelhaus von Le Corbusier wurde originalgetreu restauriert und die Besucher können erstmals seit der Werkbundausstellung von 1927 ein Gebäude der Weissenhofsiedlung von innen sehen. Die beiden Häuser von Le Corbusier in der Stuttgarter Weissenhofsiedlung sind zusammen mit weiteren Bauten des weltberühmten Architekten am 17. Juli 2016 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt worden. Der Museumsrundgang führt durch die beiden Haushälften des Doppelhauses. Die Gebäudehälfte in der Rathenaustraße 3 orientiert sich an der Zeit von 1927: Die Raumaufteilung Le Corbusiers, die Farbgebung und ein Teil der Einrichtung konnte wiederhergestellt werden. Traumhaft ist der Panoramablick über Stuttgart von der Dachterrasse des Hauses. In der linken Haushälfte, deren Grundriss seit den 1930er Jahren tiefgreifende Veränderungen erfahren hat, befindet sich das eigentliche Museum. Hier sind Exponate ausgestellt, die über die Entstehung der Weissenhofsiedlung, ihre Zielsetzung und ihre Entwicklung informieren. Pläne für ein Weissenhofmuseum gab es schon seit langem - dass das Projekt umgesetzt werden konnte, ist das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen der Landeshauptstadt Stuttgart und der Wüstenrot Stiftung. 2002 kaufte Stuttgart das Doppelhaus Le Corbusier, sorgte für die Museumsgestaltung und finanziert den Museumsbetrieb. Die Wüstenrot Stiftung führte im Rahmen ihres Denkmalprogramms die Instandsetzung der Bausubstanz durch. Der Verein der Freunde der Weissenhofsiedlung e.V., der seit vielen Jahren Führungen durch die Weissenhofsiedlung anbietet, übernimmt den Betrieb des Weissenhofmuseums. Quelle. www.stuttgart.de”
  • 5 íbúar mæla með
History Museum
“Das heutige StadtPalais war als "Wilhelmspalais" Schauplatz wichtiger Phasen der Stuttgarter Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Seit April 2018 wird es als "Stadtpalais" genutzt. Es enthält eine stadtgeschichtliche Ausstellung und wird zu einem Zentrum des urbanen Diskurses. Der Prachtbau am Charlottenplatz, Wohnsitz des letzten württembergischen Königs, Wilhelm II., entstand 1834 bis 1840. Der Hofbaumeister Giovanni Salucci errichtete das Palais im Auftrag von König Wilhelm I. für dessen Töchter Marie und Sophie in klassizistischen Stilformen. Die Inneneinrichtung gestaltete Karl Ludwig von Zanth 1840. Bis zur November-Revolution 1918 diente das Wilhelmspalais als Wohnsitz von König Wilhelm II. Anschließend hat es die Stadt als Ausstellungsgebäude genutzt. Das Wilhelmspalais wurde im Zweiten Weltkrieg bis auf die Umfassungsmauern zerstört, jedoch zwischen 1961 und 1965 von Wilhelm Tidje im Innern modern wiederaufgebaut. Zunächst beherberte es die Stadtbücherei Stuttgart, die im Oktober 2011 in das neu errichtete Gebäude der Stadtbibliothek an den Mailänder Platz umzog. Nun sollte es ein neu zu gründendes Stadtmuseum beherbergen. Der Umbau wurde im Herbst 2013 von einer Arbeitsgemeinschaft der Stuttgarter Büros Lederer - Ragnarsdóttir - Oei Architekten und Jangled Nerves Museumsgestaltung durchgeführt. Mit der Wiedereröffnung im April 2018 als "StadtPalais - Museum für Stuttgart" nimmt es eine wichtige Position im städtischen Diskus über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ein. Quelle: www.stuttgart.de”
  • 2 íbúar mæla með
Museum
“Achtung, nur im Sommer geöffnet! In einer historischen Parkanlage gelegen, bietet das Städtische Lapidarium einen besonderen Zugang zur Bau- und Kulturgeschichte der Landeshauptstadt. Über zweihundert Plastiken und Überreste zerstörter oder abgerissener Bauten der Stadt sind im Grünen ausgestellt. Herausragende Objekte sind die Jaspis-Schale aus dem Besitz der Königin Olga (1858), die Eingangsfassade vom Wohnhaus des Baumeisters Heinrich Schickhardt und das Portal der großen Mühle in Berg (1613). Im Jahre 1905 ließ Carl von Ostertag-Siegle neben seinem Wohnhaus in der Mörikestraße einen Park nach dem Vorbild eines italienischen Renaissancegartens anlegen. 45 Jahre später, 1950, erwarb die Stadt die Anlage und richtete auf Initiative von Gustav Wais das Städtische Lapidarium ein. Die Atmosphäre des "steinernen Gartens" mit Terrassen, Brunnenhof und alten Bäumen ist in Stuttgart einzigartig und zauberhaft zugleich. Quelle: www.stuttgart.de”
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