Stökkva beint að efni

Essaouira - Skoðunarferðir og kennileiti

Sögufrægir staðir

Sögufrægur staður
“preciosas vistas desde este punto, la entrada vale 1 euro por persona pero vale mucho la pena por las vistas”
  • 5 íbúar mæla með
Sögufrægur staður
“Retrouvez ici les différents artisans qui travaillent la racine de Tuya, le cuir, l'argent, l'osier, les spécialités locales... In the old town, spending your time to shill and discover the local spécilities, wood, silver, leather and wicker...”
  • 2 íbúar mæla með
Sögufrægur staður
“PREISE / FEILSCHEN - IN BESCHLAG GENOMMEN WERDEN Land und Leute sind bezaubernd im Maghreb, dennoch sind 90% der Reisenden sehr genervt davon, dass man ständig jemanden an der Backe, oder an der Ferse kleben hat, der einem etwas zeigen, einem helfen, beraten, andrehen und verkaufen möchte. Was tun? Genervt sein, schimpfen, unfreundlich abwimmeln, anfangen mit ihnen zu diskutieren, sich zu erklären oder gar erst garnreine Gespräche mehr zu beginnen? Mein Rat: Je weniger sich jemand als typischer Tourist an typischen touristischen Orten zeigt und mehr „ist“ als er „hat“, oder erwerben möchte; je mehr jemand mit den Marokkanern über andere andere Dinge als Einkauf, Preise, Bestellungen etc. spricht oder in Berührung kommt, desto mehr kommt man auf andere, sehr interessante Weise ins Gespräch. Marokkaner sind sehr stolze, kontaktfreudige, kommunikative Menschen, aus meiner Sicht sind sie untereinander genauso sozial raffiniert und bemüht, überall ein gutes Bild zu hinterlassen und miteinander freundlich, ruhig und geduldig zu bleiben, auch im Konfliktfall. Es hilft, genauso ruhig, freundlich aber bestimmt die eigenen, gerade anstehenden Ziel im Auge zu behalten, sich nicht verwirren zu lassen und so seine eigene Absichten diplomatisch und charmant durchzusetzen. ”
  • 1 íbúi mælir með
Sögufrægur staður
“FRAUEN IN MAROKKO Zu diesem Thema gäbe es viel zu sagen. An dieser Stelle aber nur kurz aus meiner Sicht soviel ist in Kürze: Der Spielraum zwischen Frauen, die zum Teil verschleiert herumlaufen, den vielen Prostituierten, die es auch gibt, von Frauen, die kaum aus ihren Häusern herauskommen und Frauen, die in Marokko arbeiten und teilweise Karrieren machen, in denen sie dann öfters auch einmal professioneller sind, als ihre Männer, die Bandbreite ist sehr weit. Am Besten stellt man sich darauf ein, dass man von dieser Kultur ein geringes Verständnis hat und hält sein weniges, vor-eingestelltes Wissen in Zaum und verlässt sich nicht darauf, bleibt authentisch, auch in seinem Anders-Sein und lernt während seiner Reise mit offenen Gesprächen, Augen und Ohren dazu. Nicht so viel Haut und Formen betonen bedeutet dieser anderen Kultur, in der alle, auch die Männer, sich traditionell in knöchellange Gewänder hüllen Respekt zu erweisen. Deshalb kann man aber die Haare ruhig offen tragen und knielange Sommerkleider tragen. Marokkaner wissen sowieso, dass wir Europäerinnen anders ticken. Spagettiträger, Shorts und Mini-Röcke würde ich ausser am Strand vermeiden, zwischen tiefem Ausschnitt und Rollkragen bietet Bekleidung ja durchaus Nuancen. Und noch etwas in Sachen Liebe: Vorsicht! Die Marokkaner haben den 7. Sinn und spüren noch viel sensibler das Gegenüber, als wir oder unsere Männer es uns haben vielleicht abgewöhnen müssen. Sie können Menschen, auch „Gaouri`s“ (Fremde, Ausländer) förmlich „lesen“, in allen Schwächen und Stärken. Hinzu kommt, dass sie sozial äusserst versiert, wendig und charmant sind, und sich vielleicht auch einmal u.a. in die Möglichkeiten „verlieben“, die eine Gaouri-Frau oder sogar Ehe mit einer solchen bieten könnte; - und eventuell weniger in die Person, die man ist. Es gibt aber auch wundervolle Gaouri-Marokkaner-Ehen und Familie, die sich trans-kulturell bestens verstehen und glücklich sind ;-) ”
  • 1 íbúi mælir með

Bókasöfn

Library
  • 1 íbúi mælir með